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Empfehlenswerte Bauprodukte

Mantelstein – Bausystem bietet bauphysikalisch betrachtet einzigartige Vorteile. Soll die gesamte Gebäudehülle den wandtechnischen Vorteilen nachkommen, so bieten sich die nachfolgend aufgeführten Bauteile oder Baustoffe zur System- Vervollständigung an.

Schaumglasschotter

Am Anfang kommt das Schaumglasschotter!

Selten überstrahlen die Vorteile eines Produkts so klar seinen Preis. Der Preis ist nichts im Vergleich der erkauften positiven Eigenschaften des Produkts. Wer als informierter Bauherr bauen möchte, der beginnt mit Schaumglas nicht weil es billig ist, sondern weil er später nicht mehr auswechseln kann. Also lieber gleich 100%ig sicher bauen.

Vorteile, die erkannt sein sollten:

– Schaumglasschotter verrottet nicht! Ihr Bauwerk steht drauf!

– Schaumglasschotter wirkt kapillarbrechend. Wasser steigt nicht auf!

– Schaumglasschotter nimmt kein Wasser auf. Nur trockene Dämmstoffe dämmen gut!

– Schaumglasschotter brennt nicht, lässt sich nicht entzünden.

– Schaumglasschotter ist gegen Säure resistent.

– Schaumglasschotter ist in der Lage alle unsere Bauwerke dauerhaft zu tragen.

– Schaumglasschotter ist ein 100%iger Recyclingbaustoff

– Schaumglasschotter wird von allen Nagetieren gemieden, Kein Dämmstofffraß!

– Schaumglasschotter lässt sich nach dem Gebäudeabriss wiederverwenden oder verkaufen

– Schaumglasschotter ist vielseitig einsetzbar, z.B. im Tiefbau, Hochbau, Sanierung, Straßen, Gleisbau und Sonderbau und weitere Anwendungen in Planung

 

WIR BIETEN UNSEREN BAUHERREN DIESEN ZUKUNFTSWEISENDEN ÖKOLOGISCHEN MULTIRECYCLING –BAUSTOFF ZU VERGLEICHSWEISE GÜNSTIGEN KONDITIONEN AN,DA WIR SO-WEIT WIE MÖGLICH EINFLUSS AUF DIE BAUQUALITÄT UND WERTIGKEIT DES NOCH ZU ERSTELLENDEN GEBÄUDES NEHMEN MÖCHTEN.UNSERE WEITSICHT IST IHR VORTEIL.

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BEDENKE: NACH FÜNF JAHREN GEHÖREN DIE BAUSCHÄDEN DIR ALLEIN

NUTZEN SIE DIE ERRUNGENSCHAFTEN DER MODERNEN BAUWELT UND VERZICHTEN SIE LIEBER AUF RATSCHLÄGE WIE,“DAS HABEN WIR IMMER SCHON SO GEMACHT!“

OHNE BAUSTOFFINNOVATIONEN KEINE BRAUCHBAREN NULL-ENERGIEHÄUSER

Wer mit Schaumglas dämmt und mit Holzspanstein baut vereint zwei Baustoffe der Extraklasse miteinander. Warum ? Beide Baustoffe bleiben trocken, saugen kein Wasser auf. Ein Vorteil der sich immer auszahlt, spätestens wenn die Bodenplatte des Nachbarn keine Dämmwirkung aufgrund Feuchteabsorption zeigt. Für den einfachen Wohnungsbau gedacht, möchten wir hier zeigen, wie wir uns die bauphysikalischen Vorteile des Schaumglasschotter und des Holzbeton weiterhin zu Eigen machen können. Heraus kam der Verzicht auf die XPS-Platten scheiben im Bodenplatten-Randbereich und demzufolge der Verzicht auf wesentliche Teile der Bodenplatten-Randschalung.

Beispiel Bodenplatten –Bau ohne Kellergeschoss:

Schaumglasschotter im Außenwandbereich gleichmäßig auf Bauhöhe unterkannte Bodenplatte bringen. Genügend Außenwand Holzspansteinen die Innenwandungen wie auf dem Bild unten aufschneiden, mit Splitt-Sackware den Holzspanschalungsstein an die Begrenzungsschnur stellen und in alle Richtungen feinausrichten.Ungeübte kommen auch zum Ziel, bauchen beim trockenen Steinauslegen nur länger als Profis. Profis wissen meist alles besser ohne auszuprobieren, was auch nicht immer gut ist. Genaue Anleitung gern auf Anfrage. Aus den Ecken heraus, dem Steinraster folgend wird mit den Holzspansteinen die erste Steinreihe bereits an der Stirnseite der Bodenplatte erstellt. Vorteil: Verzicht auf die Holzschalung, kein ausschalen, keine XPS –Dämm-plattenmontage, homogener Wandaufbau ab Bodenplatten Seite, anstehende Feuchte und Nässe versickert immer im Schaumglasschotter, keine kapillare Saugwirkung zwischen Beton und EPS-Randplatte ( Fuge ), bessere Dämmwerte imDeckenrand, keine Wärmebrücken.

 

Stahlfaserbeton Bodenplatte

Wärmegedämmte Leichtbau- Bodenplatte aus Fließ- Stahlfaserbeton

Eine Bodenplatte nimmt die Gebäudelasten auf, verteilt diese mit oder ohne Streifenfundamente in den tragfähigen Boden und sorgt so mit für die Standsicherheit des Gebäudes. Zum Boden / Erdreich dichtet die Bodenplatte die erdberührten Räume gegen Feuchte und Getier ab. In unseren Breiten werden Bodenplatten als Stahlbetonplatten ausgeführt wobei der Beton für die Aufnahme der anstehenden Drucklasten und der Baustahl für die Zuglasten zuständig ist. So lange sich alle Bauwerkslasten im “ Gleichgewicht “ befinden, so lange bleibt das Gebäude auf der Bodenplatte setzrissfrei.
Eine zusätzliche Aussteifung der Gebäudestruktur wäre, die aufsteigenden tragenden Schalungsstein-Wände über Baustahlstäbe mit der Bodenplatte zu verbinden und somit Wände mit der Bodenplatte zusätzlich durch Bildung eines Dreiecks auszusteifen was weitere viele statische Vorteile bringt.
Aber gut, hier geht es erst einmal nur um den Bau einer alternativen seitlich wärmegedämmten und stahlbewehrten Bodenplatte, welche vielleicht auch von Bauleien erstmalig fachgerecht und wirtschaftlich errichtet werden könnte.

Für den Bau von Wohngebäuden geringer Bauhöhe bietet sich die Verwendung von Stahlfaserbeton zur Bodenplattenerstellung aus folgenden Gründen an:

– Aufwendige Baustahl- Verlegpläne können entfallen oder stark vereinfacht, oder durch Standardpläne ersetzt werden was Planungskosten spart.
– Vergleichsweise viel geringerer Baustahlbedarf für die Erstellung der Betonplatte notwendig.
– Bei gleicher Anfangsstabilität kann die stahlfaserbewehrte Bodenplatte mit Baustahlzulagen dünner ausfallen oder bei gleicher dicke später einmal größere Lasten aufnehmen.
– Verringerte Korrosionsgefahr des Baustahls, der Baustahlzulagen durch die rissüberbrückenden Stahlfasern welche sich während der Betonnage im gesamten Betongemisch verteilten und somit auch Haarrissen vorbeugen.
– Der Einsatz von Fließbetonen nach der Konsistenzklasse F6 eignet sich besonders zur Verteilung der Stahlfasern im Frischbeton. Außerdem lässt sich der Beton viel leichter mittels Schwabbelstange glätten und auf die gewünschte Bauhöhe einbringen.

Vergleich von Bodenplatten im Bild:

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Infrarot Strahlungswärme

Elektrische Boden- und Deckenheizung in hochwärmegedämmten Gebäudehüllen als Primärtemperierungssystem

Mit dem iQ Flex Heat Infrarot- Heizungssystem von Calorique® bietet sich eine Alternative zu konventionellen Heizsystemen an. Statt mit Wasser wird hier mit einem Wirkungsgrad von mehr als 99% die notwendige Wärmeenergie mit Strom erzeugt. Strom, welcher mit der eigenen Solarstromanlage auf dem Dach des hochwärmegedämmten und wärmespeicherfähigen Neubaus nach EnEV 2014 erstellt und Überkapazitäten ggf. für eine spätere Eigennutzung in Stromspeichern deponiert wird.

Wird der Warmwasserbedarf über elektronisch gesteuerte Durchlauferhitzer bereitgestellt, so entfällt der Gasanschluss und die wartungsintensive Heizanlage am Neubau. Neue Zeiten, neue Technik!

Das Calorique® Heizungssystem ist eine Flächenund Niedrigtemperaturheizung und funktioniert ähnlich wie die Sonne. Heizungselemente hinter der Decke oder unter dem Boden strahlen Infrarotwärme aus! Diese Wärme ist mit der an einem frischen Frühlingstag zu vergleichen. Die Luft bleibt angenehm kühl, gleichzeitig sorgt die Infrarotwärme, wie von der Sonne selbst, für das Wohlgefühl. Während die Infrarotstrahlung sich im Raum verteilt, werden Gegenstände, Böden, Decken und Wände erwärmt, die Luftmassen selbst bleiben dabei kühl.

Fußbodenflächen und/ oder Deckenflächen dienen als Riesenheizkörper. Da der Unterschied zwischen Fußboden- / Decken und Raumtemperatur sehr gering ist, wird der größte Teil der Wärme als infrarote Strahlungswärme übertragen. Bei hochwärmegedämmten Neubauten reicht eine Temperatur von ca. 24° C an der Oberfläche des Fußbodens auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen aus, um ein gemütliches Innenklima zu schaffen.

Vertrieb Calorique Heizungen
Vadim Sorokin
Agathastr. 80, D- 52355 Düren
info@calorique.info
Telefon: +49 2421 307 20 89
Fax: +49 2421 307 57 46
http://www. calorique.info

Low-Tec Heizsystem

Low- Tec Heizsystem am Neubau, denn die nächste Eiszeit kommt bestimmt.

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Wer sitzt in der kalten Jahreszeit nicht gern mit seiner / seinem Liebsten am warmen Kamin und erfreut sich der Behaglichkeit und dem Knistergeräusch des brennenden Holzes. Zu dieser Jahreszeit, wenn überall und auch auf der Solaranlage auf dem Dach der Schnee liegt, dann vollzieht sich hier im Haus etwas Wunderbares. Obwohl die Hauptheizung ausgeschaltet ist und draußen gerade das größte Schneetreiben stattfindet, wird nicht nur das Wohnzimmer durch das Feuer warm, sondern alle tragenden Wände des Gebäudes fangen ganz langsam an Temperatur zu bekommen. Wie kann das sein, wo kommt denn diese Wärme her?

Der Bauherr war schlau an seinem Bau. Warum die Kaminabwärme ungenutzt im Abgasrohr verpuffen lassen, würde doch viel besser in die Wände passen! Nach dem Motto: Zeige Sachverstand und nutz das System der Speicherwand. Jetzt mal ernst. Bei dem Kamin handelt es sich um einen s.g. wasserumspülten Kamin. Durch die Abwärme des Feuers wird Wasser oberhalb der Feuerstelle in einer Art Wasserkocher erwärmt.

Eine kleine Pumpe tranportiert das Wasser in einen Wärmetauscherbehälter indem das ansonsten zu warme Wasser seine Wärmeenergie an ein kühleres Wasser überträgt. Mit einer weiteren Pumpe wird dieses erwärmte Umlaufwasser über Rohre in die speziell preparierten Wände geleitet. Hier wird die Wärmeenergie nach und nach über die wandinneren Aluverbundrohre an den wandinneren Betonkern übertragen. Der Betonkern mit seiner großen Masse und der hohen Wärmespeicherkapazität nimmt die Wärmeenergie schnell auf und gibt sie sehr langsam an die Räume ab. Die sogenannten, betonkernaktivierten Innenwände geben die Wärme- Energie beidseitig in die Räume, betonkernaktivierte Außenwände beeinflussen den U-Werte temporär auf O, bzw. geben überschüssige Wärmeenergie in die Räume ab. Das Speicherwandsystem bedarf einer Wand mit einem Betongitterkern und einer dünnen Übertragungsplatte wie der Holzbetonschale eines Holzbetonsteins oder Beton- Schalungssteins. Nicht geeignet für Neopor- Füllsteine.

Holzspanstein-Neopor Hybridstein

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